Deine Morgenroutine für mehr Selbstliebe - Crystalselfcare

Deine Morgenroutine für mehr Selbstliebe

In 7 Schritten zu mehr Selbstliebe & Achtsamkeit für einen positiven Start in den Tag

Es gibt dieses schöne Sprichwort, der Morgen macht den Tag. Und ich glaube das stimmt. Zumindest zu einem großen Teil 😉. Für mich beginnt ein gelungener Tag bereits am Abend zuvor.

Weniger Screentime, ein gutes Buch und ein leichtes Abendessen machen es für mich leichter in den Schlaf zu finden. 

Kristalle, wie Amethyst & Bergkristall unterstützen dich außerdem dabei, besser zu Ruhe zu kommen. Diese findest du auch in unserer Meditations Kerze

Neben einer entspannenden Abendroutine ist der Morgen aber tatsächlich maßgeblich für einen gelungenen Tag. Denn die Energie in der wir am Morgen sind, kann uns durch den ganzen tragen. Hier kommen also 7 einfache Schritte um deinen Tag liebevoll & achtsam zu beginnen. 

1. Stehe 30 Minuten früher auf

Ich bin die erste Frau, die dir sagt, dass deine Rituale und Routinen nicht viel Zeit brauchen um wirklich wirksam zu sein. Aber, wenn du dir nie bewusste Freiräume dafür schaffst, dann wird es auch nicht passieren. Früher aufzustehen, 30 Minuten, 45 oder auch nur 15 Minuten kann ein guter Anfang sein, bewusster mit deiner Zeit und deinem Tag umzugehen. 

Ein paar einfach Tipps hierzu. 1. Überleg dir was Dinge wären, die du gerne in deine Morgenroutine einbauen möchtest (vielleicht findest du ja in diesem Beitrag einige gute Ideen). 2. Schreib dir ganz realistisch auf, wie lange du dafür brauchst. 3. Die Zeit, die diese Dinge in Anspruch nehmen, ist die Zeit, die du früher aufstehen musst.

2. Breathwork

Für mich ein absoluter Game Changer, denn unser Atem wirkt direkt auf unser zentrales Nervensystem. Hiermit regulieren wir unser Stress-Level und ermöglichen unserem Körper aktiv im Hier und Jetzt anzukommen und loszulassen. 

Du findest wundervolle angeleitete Breathwork Sessions auf Youtube, Spotify und Instagram. Meine liebste Breathwork-Session findest du hier. Wenn ich so meinen Tag beginne, fühle ich mich wirklich, als hätte meine Seele gerade geduscht.

3. Selflove

Das Thema meines Lebens, weil ich mich so schwer damit tue. Aber Achtsamkeit hilft! Wie ich aktiv Selbstliebe am Morgen praktiziere ist: Vor dem Spiegel. Ich schaue mich an, manchmal auch nackt, weil mein Körper seit den Schwangerschaften ein großes Thema für mich ist.

Ich stehe also vor meinem Spiegel und ich sehe mich. Manchmal creme ich mich dabei ein, damit ich mich auch spüren kann. So baue ich eine Verbindung zu meinem Körper auf. Und dann Danke ich meinem Körper. Ich fange immer 'klein' an. Danke, dass ich heute morgen aufgewacht bin. Danke, dass ich gehen kann. Danke, für diesen gesunden starken Körper. Danke. 

Dankbarkeit ist so ein kraftvolles Gefühl. Es ist die Währung des Universums. Was wir in Liebe und Dankbarkeit ins Universum geben, werden wir zehnfach empfangen.

Deshalb erlaube dir in tiefer Liebe und Dankbarkeit in den Tag zu starten. 

Dann sage ich mir alles, was ich an mir liebe und ich danke mir dafür, dass ich diese Eigenschaften und Merkmale habe.

Danke für meinen Geist. Danke für dein Löwinnen-Mama-Feuer. Danke, dass du so mutig bist. Danke, dass du deine Eitelkeit beiseite lassen kannst. Danke, dass du das auch oft nicht machst! Danke für alles. Danke für die gesunden, glücklichen Kinder. Und so weiter...

Und dann nehme ich mich fest in den Arm. Das gibt mir ein Gefühl von Sicherheit und Gehalten-Sein und macht vieles so viel leichter.

4. Positive Affirmationen

Ich habe immer ein Set an positiven Affirmationen, die ich mir selbst gerne sage. Im Moment haben diese viel mit meinem Business und Geld zu tun, denn ich arbeite aktiv an meinem Money-Mindset (falls du dir hierfür auch einen Beitrag wünschst, schreib mir gern einen Kommentar).

Diese sage ich mir über den Tag, meistens im Auto, aber auch morgens vor dem Spiegel. Dann bringe ich sie auch wirklich mit mir in Verbindung. Und ich formuliere sie immer in der Gegenwart und mit Ich bin

5. Bewegung

Es gibt zahlreiche Studien dazu, dass Sport am Morgen sehr gesund für unser Gehirn ist, da die freigesetzten Hormone unserem Gehirn helfen, besser zu arbeiten. Wenn du also gerade am Nachmittag oft unter Brain-Fog, Gelüsten und Müdigkeit leidest, dann kann eine ordentliche Sweat-Session gleich am morgen einen deutlichen, positiven Effekt auf deinen Tag haben. 

6. Planung

Das größte Problem für mich ist meine viel zu lange To-Do Liste. Die ist oft so voll, dass ich lieber gar nicht erst anfange, sie zu bearbeiten. Was ich mir aber für dieses Jahr vorgenommen habe ist, meine Tage klar zu planen. Ich schreibe mir jeden Sonntag genau auf, was ich in diese Woche tun muss/will/sollte. Dann ordne ich diese Liste nach Priorität und teile die einzelne Punkte auf die Tage der Woche auf, an denen ich sie erledigen werde. 

Das hilft mir ungemein meine Zeit produktiver zu nutzen und sorgt dafür, dass ich ganz allgemein ein Gefühl von Zufriedenheit verspüre.

7. Elektrolyte

Etwas, das ich seit kurzem in meinen Morgen eingebaut habe sind Elektrolyte. Ich bin leidenschaftliche Kaffee Trinkerin, aber ich habe mehrere Podcasts (u.a. diesen) zu diesem Thema gehört und Studien zeigen, dass der Kaffee am Morgen die Kortisol und Adenosin Produktion durcheinander bringt und so zu einem härteren Crash später am Tag führt. Wenn wir unserem Körper erlauben, selbst wach zu werden, wirkt sich dies positiv auf unseren Hormonhaushalt aus. Deshalb habe ich meine erste Tasse Kaffee des Tages mit einem Elektrolyt-Shake ersetzt.

Elektrolyte sind Mineralien, die gut für unseren Säure-Basen Haushalt sind und so zu einem allgemein gesunden und gut genährten Körper beitragen. Teste es am besten für dich, wie es dir damit geht. Ich persönlich verwende diese hier

 

Ich hoffe diese Tipps waren hilfreich für dich. Was sind deine Routinen und Rituale? Ich freue mich sehr auf deinen Kommentar♡.

Asrai

Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.